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Castlevania: Lords of Shadow
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Singleplayer:
Konami´s neustes Castlevania-Spiel entpuppt sich als gute Mischung aus Tomb Raider und einem Hack’n'Slay wie Devil May Cry. Sehr linearer Spielablauf ist festzustellen, was aber bei 20 Stunden Spielzeit kein Nachteil sein sollte. Die intensive Storyline mit aufwendig inszenierten Zwischensequenzen versüßt den Spielablauf ungemein. Die sehr einfache Steuerung wird anfänglich von einem virtuellen Guide geführt. Das Spiel wird als grafischer Leckerbissen mit düsterer Stimmung vom Spieler war genommen. Über das Buch im Menü dürfen während des Spiels wichtige Informationen, die einem das Leben einfacher machen, nachgelesen werden. Ein internes Talentsystem ermöglicht dem Spieler seinen Charakter mit neuen Angiffsattacken auszustatten.
| Grafik | 08 / 10 |
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| Sound | 08 / 10 |
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| Atmosphäre | 08 / 10 |
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| Umfang | 09 / 10 |
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| Handlung / Story | 08 / 10 |
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Pro / Contra:
| Pro + | Contra - |
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- Sehr gute Präsentation - Kurzweilige Story - Einfache Steuerung - Zwischensequenzen überspringbar - Top Dolby Digital Sound - Abwechslungsreiche Missionen |
- Kein Mehrspieler - Keine deutsche Sprachausgabe - Nerviges Mitlesen der Untertitel |
Fazit:
Castlevania hat zwar wenig mit den Arcade lastigen Vorgängern zu tun, kann aber als Action-Adventure mit Tomb Raider-Einlagen gut überzeugen. Das Spiel hat einen höheren Wiederspielwert, da Level mehrfach gespielt werden können um alle Ziele bzw. Gegenstände zu erreichen.
