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Duke Nukem Forever
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Singleplayer:
Juhu, der Duke ist da! Sollte man denken. Das Spiel fängt auf der Toilette an und binnen wenigen Minuten steht man auch schon in einer Arena vor einem Monster – natürlich ist man mit einer entsprechenden Knarre bestückt. Der Anfang von Duke Nukem Forever macht noch einen guten Eindruck. Die Grafik ist nicht die aktuellste, sieht aber anfangs schick aus. Begleitet von cooler Musik muss man sich also dem besagten Monster stellen. Nach erfolgreicher Mission fährt die Kamera aus dem Fernseher heraus und man sieht Duke’s Villa und einen Xbox-Controller. Und genau hier hört der Spielspaß auf: Die Sprüche mögen cool sein, die Frauen mögen dazugehören, aber das Spiel macht keinen Spaß! Was man ab diesem Zeitpunkt sieht, ist ein langweiliges Leveldesign, lange Ladezeiten und noch längeres Laufen durch die Levels gespickt mit veralteter Grafik. Hier hilft auch die deutsche Synchronstimme, Manfred Lehmann, von Bruce Willis nichts mehr.
| Grafik | 05 / 10 |
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| Sound | 08 / 10 |
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| Atmosphäre | 06 / 10 |
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| Umfang | 07 / 10 |
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| Handlung / Story | 03 / 10 |
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Pro / Contra:
| Pro + | Contra - |
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- Der Duke ist wieder da! - Coole Musik begleitet die Levels - Gute Hintergrundgeräusche - Bonusmaterial enthalten |
- Veraltete Grafik - Laaange Ladezeiten - Teilweise Ruckler - Matschige Texturen |
Fazit:
Bei dieser langen Entwicklungszeit hätte ich etwas mehr erwartet. Vielleicht ist das Spiel beim Blick durch die Fan-Brille wirklich gelungen, für Außenstehende, die mit dem Duke nicht viel anfangen können, ist es aber einfach nur langweilig. Hände weg vom Spieleregal!
